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Herzlich willkommen!

Private und öffentliche Akteure haben sich in 22 Vereinen zusammengeschlossen und gestalten gemeinsam mit den Menschen vor Ort die Zukunft der Dörfer und kleinen Städte in ihrer Region. Die AktivRegion Sachsenwald-Elbe e.V. ist ein Verein in Schleswig-Holstein der regional denkt und vor Ort unseren ländlichen Raum fördert. Mit der Förderung von Projekten in unserer LEADER Region wird die nachhaltige Entwicklung in den ländlichen Gebieten unterstützt.

Was ist eine AktivRegion? Wofür steht überhaupt LEADER? Wie kann jeder einzelne mitwirken? Sie sind interessiert und genau Sie wollen sich nun mit einbringen?

Auf den folgenden Seiten haben wir Wissenswertes über unsere AktivRegion, die Inhalte und Ziele unserer Arbeit, unsere Projekte  und verschiedene Förderprogramme des Landes Schleswig-Holstein gesammelt und bereitgestellt. Sehr gerne setzen Sie sich auch direkt mit unserem Regionalmanagement in der Geschäftsstelle in Schwarzenbek in Verbindung; gemäß unserem Motto:

"Das Beste an unser AktivRegion sind unsere Netzwerke: Mit den Akteuren vor Ort gute Ideen für die Region entwickeln und nachhaltig umsetzen“

Initialberatung der Energie- und Klimaschutzinitiative (EKI) zum KfW-Förderprogramm 432 Energetische Stadtsanierung

Das Land unterstützt kleine Kommunen mit ergänzendem Landeszuschuss. Das KfW-Förderprogramm 432 „Energetische Stadtsanierung bietet die Chance, Quartiere mit Blick auf die Steigerung der Energieeffizienz der Gebäude und der Infrastruktur umfassend zu betrachten. In Schleswig-Holstein wurden bereits über 20 integrierte Quartierskonzepte für energetische Sanierungsmaßnahmen im Rahmen dieses Förderprogramms erfolgreich entwickelt.

Für Kommunen, die eine überörtliche Funktion erfüllen, stellt das Ministerium für Inneres und Bundesangelegenheiten seit einiger Zeit einen ergänzenden Zuschuss bereit. Die guten Erfahrungen führten zu einer hohen Nachfrage bei kleineren Kommunen, deshalb unterstützt das Land nun auch diese mit einem ergänzenden Zuschuss bei der Erstellung von Quartierskonzepten im Sinne der energetischen Dorfentwicklung.

Das Energiewendeministerium gewährt deshalb für integrative Quartierskonzepte Zuschüsse in Höhe von 20 Prozent der förderfähigen Gesamtkosten. Dies erfolgt zusätzlich zur Förderung aus dem KfW-Programm „Energetische Stadtsanierung“, so dass Quartierskonzepte mit insgesamt 85 Prozent bezuschusst werden können (bei Gemeinden, die eine Fehlbetragszuweisung erhalten haben, bis zu 95 Prozent).

Zur Unterstützung bei der Antragsstellung und der Konzeptentwicklung wird im Rahmen der Energie- und Klimaschutzinitiative (EKI) eine kostenlose Initialberatung angeboten.


Weitere Informationen zu dem KfW-Programm und dem ergänzenden Landeszuschuss erhalten bei:

IB.SH Energieagentur

Wilm Feldt & Alexandra Oboda
Tel. (04 31) 99 05 - 30 01

bzw. unter: http://www.energetische-stadtsanierung.info/

Die Kommunalrichtlinie: Gut fürs Klima und für die Kommunen

Die Kommunalrichtlinie („Richtlinie zur Förderung von Klimaschutzprojekten in sozialen, kulturellen und öffent­lichen Einrichtungen im Rahmen der Nationalen Klima­schutzinitiative“) ist ein Erfolgsmodell: Seit 2008 profitieren Kommunen von der Förderung durch die Nationale Klimaschutzinitiative des Bundesumweltministeriums – in den vergangenen Jahren wurden rund 3.000 Kommunen in knapp 9.000 Projekten dabei unterstützt, ihre Treibhaus­gasemissionen zu reduzieren und Klimaschutzmaßnahmen vor Ort umzusetzen. Mit der Erweiterung der Kommunalrichtlinie wird die erfolgreiche Förderung weiter ausgebaut. Zum 1. Juli 2016 hat das Bundesumweltministerium die Förderung ausgeweitet. Die Erweiterung bietet nun noch mehr Handlungsmöglichkeiten. Hier die wichtigsten Änderungen im Überblick:

  • Sportvereine mit Gemeinnützigkeitsstatus können erstmalig Zuschüsse für Klimaschutzinvestitionen beantragen.
  • Kommunale Unternehmen mit mindestens 50,1 Prozent kommunaler Beteiligung sind jetzt für alle investiven Klimaschutzmaßnahmen antragsberechtigt.
  • Green IT: Neue Förderung von Klimaschutzmaßnahmen in Rechenzentren.
  • Förderung für den Austausch von Elektrogeräten in Schul- und Lehrküchen sowie Kitas.
  • Zuschüsse für projektbegleitende Ingenieurdienstleistungen bei allen investiven Maßnahmen.

Weitere Informationen auf diesen Internetseiten:
EKI Energie- und Klimaschutzinitiative Schleswig-Holstein
Erweiterte Fördermöglichkeiten in der Kommunalrichtlinie

Die erweiterte Kommunalrichtlinie ist ein wichtiger Schritt auf diesem Weg und bietet nun noch mehr Handlungsmög­lichkeiten.

Weitere Informationen unter: Die neue Kommunalrichtlinie (7/2016)

BNUR: Elektromobilität in Schleswig-Holstein – halbtägiger Workshop (Eutin oder Lübeck) am 21. September 2016

Die Elektromobilität in Schleswig-Holstein nimmt immer mehr an Fahrt auf - auch durch eine immer größer werdende Anzahl von Serienmodellen. So hat es auch große Fortschritte im Bereich der Ladesäuleninfrastruktur gegeben. Die zur Verfügung stehenden Fahrzeuge und der Aufbau der Infrastruktur lassen zwischenzeitlich vermuten, dass die E-Mobilität eine breitere Käuferschicht anspricht.

Der eingeschlagene Weg scheint der richtige zu sein, doch wirft die Umsetzung gerade in einem ländlich geprägten Land wie Schleswig-Holstein viele Fragen auf.

In der Veranstaltung, die in Kooperation mit der WTSH - Wirtschaftsförderung und Technologietransfer Schleswig-Holstein GmbH durchgeführt wird, sollen konkrete Fragen von Nutzern und Interessenten beantwortet werden.

Veranstalter ist das Bildungszentrum für Natur, Umwelt und ländliche Räume (BNUR).

Kosten des Seminars: 22,50 Euro

Zur Anmeldung

Bildungszentrum für Natur, Umwelt und ländliche Räume (BNUR)
Hamburger Chaussee 25
24220   Flintbek
Telefon:  04347 704-787
Fax:  04347 704-790


E-Mail:  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Homepage:  www.bnur.schleswig-holstein.de

 

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