Kümmerer/in für ältere Bürger/innen und Aufbau einer neuen Anlaufstelle für das Netzwerk Zusammenhalt im südlichen Kreis Herzogtum Lauenburg des Diakonischen Werkes Herzogtum Lauenburg

Auf- und Ausbau von ambulanten ehrenamtlichen Unterstützungs- und Entlastungsstrukturen für Senioren im niedrigschwelligen Bereich in Mitwirkung der regionalen Kooperationspartner. Durch Fördermaßnahmen und Qualifizierung wird das ehrenamtliche Engagement aufgewertet und erhält so eine professionelle Anerkennungskultur. Die Daseinsvorsorge braucht ehrenamtliches Engagement mit steigender Relevanz. Zur Umsetzung der geplanten und zukünftigen Aufgaben in diesem Projekt wird eine Personalstelle in Teilzeit neu eingerichtet. Ziele: a.) Vernetzung von überörtlichen Angebote und Aktivitäten für Senioren; b.) Schaffung einer neuen lokalen festen Anlaufstelle bzw. soziale Kontaktstelle für Ältere in Schwarzenbek mit Lotsenfunktion. Durch Fördermaßnahmen und Qualifizierungen wird das ehrenamtliche Engagement aufgewertet und erhält so eine professionelle Anerkennungskultur. Das bereits vorhandene Wissen soll gebündelt werden und stärker vernetzt werden.

PROJEKTDATEN

Finanzierung: Grundbudget

Schwerpunktthema:  Nachhaltige Daseinsvorsorge

Projektgesamtkosten (netto):   66.900,00 EUR

beantragte Fördersumme:   39.858,00 Euro

Projektträger: Vom Vorstand beschlossen:  64. VS am 20.09.2017 in Schwarzenbek

Status: Laufend

Förderquote: 65% (beantragt)

Umsetzungszeitraum:  März 2018 bis März 2020

Antragsteller: Evangelisch-Lutherischer Kirchenkreis Lübeck – Lauenburg - Diakonisches Werk Herzogtum Lauenburg - Ratzeburg

Ansprechpartner: Herr Heiko Steiner (Geschäftsführer) des Diakonisches Werk Herzogtum Lauenburg

Tel.-Nr.: 04541-889351

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Landesweites Kooperationsprojekt „Jugend gestaltet nachhaltige Zukunft“ – Institut für Vernetztes Denken, Bredeneek

Das landesweite Kooperationsprojekt zielt auf die Förderung der Jugendbeteiligung und Partizipation. Hierfür werden neue Projektwochenformate für Schulen in den AktivRegionen geschaffen und an 48 Schulen (mit jeweils 2 Schulklassen der Klassenstufe 9-11) aus 16 unterschiedlichen AktivRegionen umgesetzt. Im Rahmen der regulären Projektwoche werden die Schüler/innen dabei jeweils 1-2 konkrete Schwerpunktthemen (Nachhaltige Mobilität im ländlichen Raum; Nachhaltige Energieversorgung und –nutzung; Nachhaltige Ressourcennutzung; Nachhaltiger Tourismus) aus der eigenen Region durch Einsatz des Vernetzten Denkens durchführen. Die Projektergebnisse werden im gemeinnützigen Institut für Vernetztes Denken Bredeneek weiterentwickelt und nach Projektende landes- und bundesweit verbreitet. Über das Projekt werden zwei neue Halbtagsstellen beim gemeinnützigen Institut für Vernetztes Denken Bredeneek gUG geschaffen. Die neuen Arbeitskräfte werden für die inhaltliche Entwicklung und Durchführung von Projektwochen zuständig sein. Die Projektziele sind dabei a.) die Förderung der Jugendbeteiligung über Schulprojektwochen; b.) die Schüler/-innen erstellen eigene Zukunftskonzepte für die Region; c.) die Methodenvermittlung des Vernetzten Denkens und letzten Endes d.) die Stärkung des Nachhaltigkeitshandelns.

PROJEKTDATEN

Finanzierung: nach Vorgaben des LPLR Code 19.3 – für landesweite Kooperationsprojekte in SH (hier: die Teilnahme von 16 AktivRegionen)

Schwerpunktthema:  Bildung

Projektgesamtkosten (netto):    501.270,00 EUR

beantragte Fördersumme:    20.050,80 EUR (Zuwendung pro AktivRegion)

Projektträger: Vom Vorstand beschlossen:  64. VS am 20.09.2017 in Schwarzenbek

Status: Laufend

Förderquote: 80 % der federführenden AktivRegion wurde übernommen (d.h. der LAG AktivRegion Schwentine-Holsteinische Schweiz e.V.)

Umsetzungszeitraum:  September 2017 bis Juni 2020

Antragsteller: Institut für Vernetztes Denken Bredeneek gUG - Schloss Bredeneek in 24211 Lehmkuhlen

Ansprechpartner: Herr Günter Kalin (Geschäftsführer des Instituts für Vernetztes Denken)

Tel.-Nr.: 04342-86444

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Neuerwerb von zwei Booten für den Naturschutz- und Einsatzdienst des DRK Kreisverband Herzogtum Lauenburg e.V. - Gemeinschaft Wasserwacht

Der DRK-Kreisverband Herzogtum Lauenburg e.V. verfügt derzeit über keine eigenen Motorrettungsboote, lediglich die Ortsgruppen verfügen über eigenes Material. Aufgrund der gestiegenen Anforderungen sowohl unter Einsatztaktischen als auch unter ökologischen Gesichtspunkten machen einen Erwerb von zwei Booten notwendig. Durch den Einsatz von Booten mit emissionsarmer Motorentechnik wollen wir die Nachhaltigkeit und den Umweltschutz bei der Wasserrettung und dem Naturschutzdienst fördern.

In der Wasserwacht war bisher nur ein geringer Fokus auf die entstehende Umweltbelastung gerichtet. Hybridantriebe sind bisher in der Wasserrettung nicht genutzt. Die Aufteilung des Kreises Herzogtum Lauenburg für die Wasserrettung ist in die Bereiche Nord und Süd festgelegt. Der Bereich Süd entspricht dabei ziemlich genau der Gebietskulisse der AktivRegion Sachsenwald-Elbe. Die Wasserwacht ist somit im gesamten Bereich Süd in der Wasserrettung tätig. Die Boote werden mobil auf Trailern gelagert. Schwerpunktmäßiger Einsatzbereich der Boote wird die Elbe zwischen Lauenburg und Geesthacht, der Elbe-Lübeck-Kanal von Lauenburg bis Güster und die angrenzenden Seen. Im Förderschwerpunkt „Klima und Energie“ der AktivRegion werden somit nachfolgende Kriterien der IES erfüllt: a.) Herausforderungen des Klimawandels aktiv gestalten; b.) der schonender Umgang mit Umwelt und Lebensräumen; c.) die Verringerung fossiler Brennstoffe und das d.) das Energiesparen.

PROJEKTDATEN

Finanzierung: Grundbudget

Schwerpunktthema:  Klimaschutz und Energiesparen

Projektgesamtkosten (netto):   115.054,46 EUR

beantragte Fördersumme:    74.785,40 EUR

Projektträger: Vom Vorstand beschlossen:  64. VS am 20.09.2017 in Schwarzenbek

Status: Laufend

Förderquote: 65%

Umsetzungszeitraum:  vom  1. Quartal 2018 bis 31.12.2018

Antragsteller: Deutsches Rotes Kreuz Kreisverband Herzogtum-Lauenburg e.V.

Gemeinschaft Wasserwacht

Ansprechpartner: Herr Patrick Schröder (stellv. Leiter der Wasserwacht Hzgt. Lauenburg)

Tel.-Nr.: 01573/7207089

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Energiebürger Sachsenwald-Elbe – die Bildungs-, Projekt- und Vernetzungsinitiative für bürgerschaftliches Engagement im Bereich Klimaschutz und Energiewende

Die Bildungs-, Projekt- und Netzwerkinitiative Energiebürger.SH ist seit Herbst 2013 aktiv, um das bürgerschaftliche Engagement für Klimaschutz und Energiewende vor Ort zu stärken. In dieser Zeit machte die Initiative in 8 Regionen Station und hat dabei ca. 100 Bürgerinnen und Bürger fortgebildet und über 35 Projekte initiiert. Die Energiebürger.Sachsenwald-Elbe zielt darauf ab, dass Bürgerinnen und Bürger in der Region mehr über den Klimaschutz und die Energiewende wissen und durch ihr gesellschaftliches Engagement auch verstärkt handeln. Ziel der Förderung sollen folgende Bausteine sein:

  • VHS-Kurs als regionale Lerngruppe,
  • Energie- und Klimawerkstatt,
  • Coaching der Bürgerprojekte,
  • Nutzung der Projekt- und Vernetzungsplattform „wechange“ und
  • Teilnahme der Energiebürger.Sachsenwald-Elbe an den Netzwerktreffen der Energiebürger.SH.

Der VHS-Kurs „Bürger für die Energiewende und Klimaschutz in der Region Sachsenwald-Elbe“ vermittelt den TeilnehmerInnen die zentralen Wissensgebiete rund um die Themen globaler Klimawandel sowie Energiewende und Klimaschutz auf lokaler (Städte und Gemeinden / Ämter) und regionaler Ebene (Sachsenwald-Elbe / Metropolregion). Der Schwerpunkt des dazugehörigen E-Learning-Tools liegt im Aufzeigen der Handlungsmöglichkeiten auf kommunaler Ebene und vor allem der bürgerschaftlichen Akteure. Der Kurs richtet sich somit an TeilnehmerInnen aus der ganzen AktivRegion Sachsenwald-Elbe. In der nächsten Phase sollen in einer offenen „Werkstatt“ Bürgerprojekte für den Klimaschutz und die Energiewende entwickelt werden. Diese sollen zwar in der Region Sachsenwald-Elbe umgesetzt werden, sie stehen jedoch mit ähnlichen Projekten in ganz Schleswig-Holstein über eine Vernetzungsplattform in Kontakt. Darüber hinaus haben die Bürgerinnen und Bürger aus der Region Sachsenwald-Elbe die Möglichkeit an den landesweiten Netzwerktreffen der Energiebürger.SH teilzunehmen. Diese finden quartalsweise statt und dienen dem Austausch von Erfahrungen, Wissen, Ideen und der gegenseitigen Beratung von aktiven EnergiebürgerInnen aus ganz Schleswig-Holstein. Man kann bei dem Projekt somit auch von einer überregionalen Wirkung ausgehen.

PROJEKTDATEN

Finanzierung: Grundbudget

Schwerpunktthema:  Klimaschutz und Energiesparen

Projektgesamtkosten (netto):    12.563,47 EUR

beantragte Fördersumme:    8.166,26 EUR

Projektträger: Heinreich Böll Stiftung SH e.V.

Vom Vorstand beschlossen:  63. VS am 19.07.2017 in Grabau

Status: Laufend

Förderquote: 65 %

Umsetzungszeitraum:  vom   01.11.2017 bis 28.02.2019

Antragsteller: Heinrich-Böll- Stiftung SH e.V.

Ansprechpartner: Frau Doris Lorenz

Tel.-Nr.: 0431- 9066-132

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Energieeffizienz-Kampagne: Mit gutem Beispiel voran – Energieeffizienz in KMUs stärken, Gemeinschaftsprojekt der Klimaschutzmanager aus dem Amt Büchen, dem Amt Hohe-Elbgeest und der Stadt Geesthacht

Die Themen Klimaschutz und Energieeffizienz spielen gerade in kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) bislang kaum eine Rolle. Einsparmöglichkeiten an Energie und Kosten gibt es viele, diese werden aber kaum genutzt. Da gerade KMUs oft nicht über die Ressourcen verfügen, um sich selbst zu informieren, die kostenlosen und kostengünstigen Beratungsangebote und Fördermöglichkeiten für die Umsetzungen von Maßnahmen daher oft nicht kennen oder aus Zeitmangel nicht in Anspruch nehmen zielt diese Kampagne darauf ab, die Unternehmen schrittweise und an diese Angebote heranzuführen. KMUs sollen gebietsübergreifend zu den Themen Energieeffizienz und Klimaschutz informiert und sensibilisiert werden. Eine Broschüre mit bis zu 14 guten Beispielen wird erstellt („Mit gutem Beispiel voran…“). Kontakte zu Unternehmen werden hergestellt, um den Bedarf bei Unternehmen abzufragen und diese gezielter mit Informationen und Angeboten versorgen zu können. Eine kreisweite Veranstaltung zur Präsentation der Broschüre wird durchgeführt. Eine Ausstellung mit ausgewählten guten Beispielen aus der Broschüre wird realisiert und kreisweit präsentiert.

PROJEKTDATEN

Finanzierung: Grundbudget

Schwerpunktthema:  Klimaschutz und Energiesparen

Projektgesamtkosten (netto):   10.014,00 EUR

beantragte Fördersumme:    7.510,50 EUR

Projektträger: Stadt Geesthacht, das Amt Büchen und das Amt Hohe-Elbgeest

Vom Vorstand beschlossen:  63. VS am 19.07.2017 in Grabau

Status: Bewilligt

Förderquote: 75 %

Umsetzungszeitraum:  vom 01.09.2017 bis 31.12.2018

Antragsteller: Amt Büchen

Ansprechpartner: Frau Dr. Maria Hagemeier-Klose, Klimaschutzmanagerin Amt Büchen; Frau Isis Haberer, Klimaschutzmanagerin der Stadt Geesthacht und Herr Hapke, Klimaschutzmanager am Amt Hohe-Elbgeest

Tel.-Nr.: 04155/8009-251 (Hagemeier-Klose); 04152/13274 (Haberer) und 04104/990423 (Hapke)

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Kleinwindkraft- und PV-Anlage zur Versorgung der Kläranlage Krähenberg in der Gemeinde Gudow

Um dem Klimawandel zu begegnen und den Klimaschutz aktiv zu gestalten ist die dezentrale Erzeugung und Nutzung regenerativer Energie ein wichtiger Kernaspekt. Gegenstände der beantragten Förderungen sind die Errichtung der regenerativen Energieerzeugungsanlagen, die zum Anschluss notwendigen Elektroarbeiten sowie Erd- und Fundamentarbeiten. Die vorgesehen Dachflächen sowie der geplante Standort für die Kleinwindkraftanlage befinden sich im Eigentum des Antragstellers (Gemeinde Gudow) und befinden sich auf dem Betriebsgelände der Kläranlage Krähenberg. Durch das Projekt sollen Treibhausgasemissionen reduziert werden, die bei der herkömmlichen Stromerzeugung entstehen. Dafür werden regenerative Energieerzeugungsanlagen errichtet, die dezentral regenerative elektrische Energie für den Eigenverbrauch der Kläranlage Krähenberg liefern. Es handelt sich für das Amt Büchen sowie für die AktivRegion um ein Pilotprojekt, das als Beispiel für den weiteren Ausbau regenerativer Energienutzung.

Ausgehend von einer mittleren Jahreswindgeschwindigkeit von ca. 4 Metern pro Sekunde, die durch die Windmessungen bestätigt wurde, kann eine Kleinwindanlage mit einem 10 kW Generator im Jahr ca. 24.000 kWh regenerativen Strom erzeugen. Bei günstigeren Windbedingungen steigt die Produktion exponentiell.

Die Photovoltaikanlage in der geplanten Größe von 26,32 kWp erzeugt zudem im Jahr ca. 23.688 kWh Strom. Über die minimale Lebensdauer von 20 Jahren können damit 508.360 kg (508 Tonnen) CO2 vermieden werden.

PROJEKTDATEN

Finanzierung: Grundbudget

Schwerpunktthema:  Klimaschutz und Energiesparen

Projektgesamtkosten (netto):    133.800, 00 EUR

beantragte Fördersumme:    60.000,00 EUR

Projektträger:Gemeinde Gudow

Vom Vorstand beschlossen:  63. VS am 19.07.2017 in Grabau

Status: Laufend

Förderquote: 55 %

Umsetzungszeitraum:  vom  01.01.2018 bis 31.12.2018

Antragsteller: Gemeinde Gudow

Ansprechpartner: Frau Dr. Maria Hagemeier-Klose, Klimaschutzmanagerin Amt Büchen

Herr Dr. Eberhard Laubach, Bürgermeister in Gudow

Tel.-Nr.: 04155/8009-251 (Hagemeier-Klose)

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BIKINI: Bildung für KMU durch die INI Lauenburg – Digitale Fort- und Weiterbildung in KMUs initiieren

Die INI Qualifizierung und Service gGmbh ist ein kreisweiter zertifizierter Bildungsträger, welcher mit den Arbeitsagenturen, Jobcentern, beruflichen Bildungszentren etc. zusammenarbeitet. Ziel des Projektes BIKINI ist die Informationsflut in allen und für alle Lebensbereiche zu bündeln und die Bildung und Qualifizierung zu fördern.

Nutznießer des Bildungsangebotes sollen die Menschen im ländlichen Raum sein. Entweder können die Menschen als Privatpersonen das Bildungsangebot annehmen oder die Betriebe der Region (Industrie, Handel, Handwerk) lassen nach Beratung durch die INI ihre Mitarbeiter in Kursen des Projektes BIKINI schulen. Um die Arbeitnehmer fit für Entwicklungen Industrie 4.0, Wirtschaft 4.0 und Arbeit 4.0 zu machen, wird hier ein Bildungsprojekt 4.0 angeboten, welches die digitale Technik in die Bildung zukunftsorientierter Berufsbilder einbindet.

Die Schulungen werden als Webinare, E-Learning und auch im Rahmen von Blended Learning stattfinden.

PROJEKTDATEN

Finanzierung: Grundbudget

Schwerpunktthema:  Bildung

Projektgesamtkosten (netto):     220.144,00 EUR

beantragte Fördersumme:    100.000,00 EUR

Projektträger: INI Qualifizierung und Service gGmbH in Lauenburg

Vom Vorstand beschlossen:  62. VS am 28.06.2017 in Schwarzenbek

Status: Laufend

Förderquote: 65%

Umsetzungszeitraum:  vom 01.09.2017 bis 31.08.2020

Antragsteller: INI Qualifizierung & Service gGmbH, Reeperbahn 35, Haus 1 in 21481 Lauenburg

Ansprechpartnerin: Frau Argubi-Siewers (Geschäftsführerin der INI Quali gGmbH)

Frau Gitta Neemann-Güntner

Tel.-Nr.: 04153-56 990-55

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Ladeinfrastruktur für Elektrofahrräder und Elektroautos zur Förderung der Elektromobilität am Bürgerhaus sowie am Sportzentrum in der Gemeinde Büchen

Derzeit ist in der Gemeinde Büchen, sowie im Amt Büchen noch keine öffentliche Ladeinfrastruktur für Elektrofahrräder oder Elektroautos vorhanden. Die Errichtung von Ladeinfrastruktur für E-Bikes/Pedelecs und für Elektroautos in Büchen sind wichtige Voraussetzungen zur Förderung von Elektromobilität als Baustein einer nachhaltigen Gestaltung von Mobilität im ländlichen Raum.

In dem Projekt sollen nun die Ladeinfrastruktur für Elektrofahrräder und Elektroautos an den Standorten Bürgerhaus und Sportzentrum in der Gemeinde Büchen realisiert werden. Das Projekt knüpft an die Maßnahmen zur Förderung von nachhaltiger Mobilität im Rahmen des Ausbaus des Bahnhofs Büchen zur modernen Mobilitätsdrehscheibe. Dort wird ebenfalls Fahrrad- und Auto-Elektromobilität berücksichtigt. Auch gerade ältere Menschen können durch die Infrastruktur für Elektrofahrräder profitieren, da dadurch die Erreichbarkeit zentraler Angebote für diese Zielgruppe verbessert wird.

Hierdurch wird ein aktiver Beitrag zum Klimaschutz durch Reduzierung der verkehrsbedingten Treibhausgasemissionen geleistet.

PROJEKTDATEN

Finanzierung: Grundbudget

Schwerpunktthema:  Klimawandel und Energie

Projektgesamtkosten (netto):     27.014,00EUR

beantragte Fördersumme:    14.857,70 EUR

Projektträger: Gemeinde Büchen

Vom Vorstand beschlossen:  62. VS am 28.06.2017 in Schwarzenbek

Status: Bewilligt

Förderquote: 55 %

Umsetzungszeitraum: Vom 01.10.2017 bis 30.06.2018

Antragsteller: Gemeinde Büchen, Amtsplatz 1 in 21514 Büchen

Ansprechpartner:

Herr Uwe Möller, BM der Gemeinde Büchen
Frau Dr. Hagemeier-Klose, Klimaschutzmanagerin des Amtes Büchen

Tel.-Nr.: 04155-8009251

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Anbau eines Feuerwehrhauses an das Bürgerhaus, Installation einer Photovoltaikanlage zur Stromerzeugung und Ausbau des Dachgeschosses zu einem zusätzlichen Versammlungsraum

Die Gemeinde Kankelau ist Grundstückseigentümer des Bürgerhauses Kornrade. Sie plant im Zusammenhang mit dem Anbau eines Feuerwehrhauses an das Bürgerhaus auch die Installation einer Photovoltaikanlage zur Stromerzeugung und den Ausbau des Dachgeschosses zu einem zusätzlichen Versammlungsraum.

Im Dachgeschoss des Bürgerhauses soll ein zusätzlicher Versammlungsraum eingerichtet werden. Dieser Raum dient als weitere soziale Kontaktstelle und soll in Eigenleistung der Bürgerinnen und Bürger ausgebaut werden. Die Erweiterung der Nutzungsmöglichkeiten stärkt das Ehrenamt in der Gemeinde, ermöglicht die Ausbildung der Jugendfeuerwehr in regionaler Kooperation mit der Gemeinde Elmenhorst sowie übergreifend der Feuerwehranwärter im Amt Schwarzenbek-Land.

Ein weiteres Anliegen der Gemeinde Kankelau ist es, den Herausforderungen des Klimawandels aktiv zu begegnen. In diesem Sinn soll das Dach des Bürger- und Feuerwehrhauses mit einer Photovoltaikanlage versehen werden.

PROJEKTDATEN

Finanzierung: Grundbudget

Schwerpunktthema:  Nachhaltige Daseinsvorsorge

Projektgesamtkosten (netto):    403.360,00 EUR

beantragte Fördersumme:    100.000,00 EUR

Projektträger: Gemeinde Kankelau

Vom Vorstand beschlossen:  62. VS am 28.06.2017 in Schwarzenbek

Status: Laufend

Förderquote: 60%

Umsetzungszeitraum: vom 01.10. 2017 bis 31.12.2018

Antragsteller: Gemeinde Kankelau über das Amt Schwarzenbek-Land, Gülzower Str. 1 in 21493 Schwarzenbek

Ansprechpartner: Herr Klaus Hansen – Bürgermeister von Kankelau

Herr Ralf Spinngieß, LVB Amt Schwarzenbek-Land

Tel.-Nr.: 04156/527 (Hr. Hansen) oder 04151/8422-33 (Hr. Spinngieß)

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Energetische Modernisierung des Clubhauses am Sportplatz Silberberg und Anbau eines Sanitärgebäudes in Geesthacht

Die Stadt Geesthacht ist Eigentümer der Sportanlage am Silberberg 11. Das Clubhaus am Sportplatz wurde 1966 errichtet. Seitdem wurden keine wesentlichen baulichen Veränderungen durchgeführt. In diesem Gebäude sind derzeit die Geschäftsstelle des Düneberger SV, ein Mehrzweckraum, ein Kiosk sowie neben Lagerräumen auch Toiletten für die Nutzer des Sportplatzes enthalten. Das Gebäude ist an den Sportverein verpachtet. Der Kiosk im Gebäude ist ebenfalls an den Verein verpachtet und darf nur zu sportlichen Zwecken genutzt werden. Den Kiosk hat der Verein unterverpachtet.

Neben einer energetischen Modernisierung, bei der u.a. die Erneuerung der Heizungsanlage (hier Anschluss an die Fernwärme), die Kellerdeckendämmung, die Dämmung der obersten Geschossdecke und eine vorgehängte Fassaden-Dämmung vorgesehen sind, sollen vorhandene Toiletten (derzeit im Keller und im Erdgeschoss untergebracht) im Rahmen der Maßnahme barrierefrei in einem neu zur errichtenden Anbau gebaut werden.

Durch die Attraktivitätssteigerung des Objekts wird das ehrenamtliche Engagement der Bürger der Stadt Geesthacht in diesem Verein gewürdigt und gestärkt. Der Verein ist ferner bestrebt die Zusammenarbeit mit der Schule im Rahmen von schulischen und außerschulischen Kooperationen zu intensivieren.

PROJEKTDATEN

Finanzierung: Grundbudget

Schwerpunktthema:  Klimawandel und Energie

Projektgesamtkosten (netto):    297.478,99 EUR

beantragte Fördersumme:    100.000,00 EUR

Projektträger: Stadt Geesthacht

Vom Vorstand beschlossen:  62. VS am 28.06.2017 in Schwarzenbek

Status: Laufend

Förderquote: 60%

Umsetzungszeitraum: vom 01.11.2017 bis 31.12.2018

Antragsteller:
Stadt Geesthacht - Fachdienst Immobilien, Markt 15 in 21502 Geesthacht

Ansprechpartnerin: Frau Sylvia Funke

Tel.-Nr.: 04152 / 13-292

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Spiel, Spaß- und Fitness-Areal Büchen Ein U3 bis Ü80 Konzept für die Gemeinde Büchen

Das Areal entlang des Harten-Leina-Weges in Büchen hat aufgrund der Größe und der idealen innerörtlichen Lage mit vielen potenziellen Nutzern in direkter räumlicher Nähe ein optimales Potenzial zur Verwirklichung eines U3-Ü80 Konzepts.

Vielfältige Möglichkeiten der Bewegung sollen für viele Ziel- und Altersgruppen geschaffen werden. Begegnungsräume und ein harmonisches Miteinander werden durch das Bereichskonzept sichergestellt. Insgesamt betrachtet sollen fünf Bereiche entwickelt werden. Im Bereich des Spielplatzes entsteht ein Kleinkinder-Spielbereich, in dem Kinder auch unter drei Jahren sicher unter Aufsicht ihrer Eltern oder anderer Aufsichtspersonen spielen können. Im Bereich des Kinderspielplatzes soll das Angebot an Spielmöglichkeiten ebenfalls erhalten und ausgeweitet werden. Aufgrund der Größe des Platzes kann auch ein großes attraktives Multi-Kletter-Gerät oder eine Themen-Spiellandschaft entstehen. Etwas getrennt sollen in einem dritten Bereich, vorzüglich entlang des Weges um die Erreichbarkeit zu garantieren, weitere Motorik-Geräte installiert werden, die von Senioren, ebenso wie von Rollstuhlfahrern und allen übrigen Interessierten genutzt werden können. Im vierten Bereich sollen Ballspiele sowie freies Toben ermöglicht werden. An der Verbindungslinie zwischen Spielplatz und Rodelberg entsteht ein Trimm-Dich-Pfad als Bestandteil von zwei unterschiedlich langen auszuschildernden Jogging- bzw. Walking-Strecken.

Mit dem Projekt entsteht ein stark frequentiertes, häufig und gern genutztes Spiel- Spaß- und Fitness-Areal, das das direkte Umfeld sowie das Ortszentrum der Gemeinde Büchen aufwertet. Es ist ein Areal, von dem eine Vielzahl von Nutzergruppen profitiert und das das soziale Leben draußen als Begegnungsraum fördert. Die Attraktivität der Gemeinde im ländlichen Raum wird erhöht.

PROJEKTDATEN

Finanzierung: Grundbudget

Schwerpunktthema:  Nachhaltige Daseinsvorsorge

Projektgesamtkosten (netto):    64.977,26 EUR

beantragte Fördersumme:    35.737,49 EUR

Projektträger: Gemeinde Büchen

Vom Vorstand beschlossen:  62. VS am 28.06.2017 in Schwarzenbek

Status: Laufend

Förderquote: 55 %

Umsetzungszeitraum: Vom 01.10.2017 bis 30.06.2018

Antragsteller: Gemeinde Büchen - Der Bürgermeister –

Ansprechpartner: Herr Möller, Bürgermeister Büchen
Frau Dr. Hagemeier-Klose, Klimaschutzmanagerin des Amtes Büchen

Tel.-Nr.: 04155-8009251

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Vergrößerung des Dorfgemeinschaftshauses in Fitzen durch Anbau

Das Projekt dient der Erhaltung und Aufwertung lokaler sozialer Infrastruktur, da hierdurch eine nachhaltige Weiternutzung des gesamten Geländes inklusive Dorfgemeinschaftshaus, Sportplatz, Kinderspielplatz und Freizeitfläche ermöglicht wird. Eine Vielzahl von Dauernutzern nutzen derzeit das Areal und das Dorfgemeinschafshaus für vielfältige Aktivitäten. Damit ist es Mittelpunkt des Dorflebens. Auch eine große Anzahl an Gelegenheitsnutzern nutzt das Dorfgemeinschaftshaus für unterschiedliche Aktivitäten.

Um dieses vielfältige Angebot zu erhalten, auszuweiten und damit das Dorfleben ebenso wie das ehrenamtliche Engagement vor Ort zu stärken, ist eine Vergrößerung unumgänglich, da bereits jetzt die Räumlichkeiten für viele Aktivitäten nicht mehr ausreichen. Daher besteht derzeit die Gefahr der Abwanderung der Aktivitäten in andere Gemeinden und damit die Gefahr des Erliegens der dörflichen Gemeinschaft, des Zusammenhalts und des gesamten Dorflebens.

Das Projekt dient dem Erhalt und dem Ausbau von vielfältigen sozialen, kulturellen und sportlichen Angeboten im Dorf und damit dem Erhalt der Attraktivität der Gemeinde Fitzen als Wohnort im ländlichen Raum. Durch die Vergrößerung des Dorfgemeinschaftshauses können die Angebote aufrechterhalten werden, neue geschaffen werden und so der dörfliche soziale Zusammenhalt gestärkt werden.

PROJEKTDATEN

Finanzierung: Grundbudget

Schwerpunktthema:  Nachhaltige Daseinsvorsorge

Projektgesamtkosten (netto):    86.134,45 EUR

beantragte Fördersumme:    47.373,95 EUR

Projektträger: Gemeinde Fitzen

Vom Vorstand beschlossen:  62. VS am 28.06.2017 in Schwarzenbek

Status: Laufend

Förderquote: 55 %

Umsetzungszeitraum: Vom 01.10.2017 bis 30.09.2018

Antragsteller: Gemeinde Fitzen - Der Bürgermeister –

Ansprechpartner: Herr Voß, Bürgermeister Fitzen
Frau Dr. Hagemeier-Klose, Klimaschutzmanagerin des Amtes Büchen

Tel.-Nr.: 04155-8009251

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Modernisierung des Dorfgemeinschafts- und Feuerwehrhaus Bröthen

Im Jahr 1992 wurde ein Anbau an das vorhandene Feuerwehrhaus gesetzt, welches seitdem – räumlich vom Feuerwehrhaus getrennt - als Dorfgemeinschaftshaus genutzt wird. Sie stellt damit den entscheidenden Faktor für das aktive Dorfleben dar. Im Gebäudekomplex ist eine geschlechtsspezifisch getrennte Umkleidemöglichkeit nicht gegeben. Die räumlichen Gegebenheiten sind alles in allem mehr als beengt. Anbaumöglichkeiten sind aufgrund der Grundstücksgegebenheiten in keine Richtung gegeben. Desweiteren wird das Gesamtobjekt mit Nachtspeicheröfen beheizt. Die WC-Anlagen sind in beiden Gebäudeteilen aktuell unbeheizt. Insbesondere die aktuell nicht vorhandenen separaten Umkleidemöglichkeiten und Toilettennutzungen schrecken derzeit Frauen ab, eine aktive Mitgliedschaft in der Freiwilligen Feuerwehr in Erwägung zu ziehen. Im Rahmen der Modernisierung des Gesamtobjektes bietet sich die Möglichkeit der Installation einer zeitgemäßen, die Herausforderungen des Klimawandels berücksichtigenden Heizungsanlage. Gegenstand der Förderung ist die Änderung der Innenaufteilung des vorhandenen Gebäudekomplexes. Dazu gehört die Energetische Modernisierung des Gesamtobjektes, die Schaffung von Barrierefreiheit und die Verbesserung der Schulungsmöglichkeiten aller Bevölkerungsschichten. Durch die Modernisierung und die Herstellung eines Durchbruchs zwischen den jetzigen „Feuerwehrhaus“ zum jetzigen „Dorfgemeinschaftshaus“ wird die Begehbarkeit des zukünftigen Gesamtkomplexes „Dorfgemeinschaftshaus“ für alle Benutzergruppen möglich.

PROJEKTDATEN

Finanzierung: Grundbudget

Schwerpunktthema:  Nachhaltige Daseinsvorsorge

Projektgesamtkosten (netto):    99.913,44 EUR

beantragte Fördersumme:    59.948,00 EUR

Projektträger: Gemeinde Bröthen

Vom Vorstand beschlossen:  61. VS am 10.05.2017 in Büchen

Status: Laufend

Förderquote: 60 %

Umsetzungszeitraum: Vom 01.12.2017 bis 31.12.2018

Antragsteller:
Gemeinde Bröthen - Der Bürgermeister - Ellernweg 9 in 21514 Bröthen

Ansprechpartner:
Frau Gabriele Meyer, 1. stellvertretende Bürgermeisterin der Gemeinde Bröthen
Tel.-Nr.: 04155/823706

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Durchführbarkeitsstudie für die Projektidee eines "HochWasserHauses" in Geesthacht

In Geesthacht soll ein Erlebnis- und Informationszentrum für Hochwasserschutz und Klimawandel entstehen. Ein Erlebnisszentrum für Flusssysteme wie der Elbe, die die Informationsvermittlung und Kommunikation umfassend für Natur, Umwelt, Wirtschaft, Soziales und Kultur in Flussniederungsbereichen zur Unterstützung und Lösung von Umweltproblemen aktuell und nachhaltig kommuniziert. Die Durchführbarkeitsstudie soll diese Idee analysieren und bewerten.

PROJEKTDATEN

Finanzierung: Grundbudget

Schwerpunktthema: Klima

Projektgesamtkosten (netto):  33.613,45  EUR

beantragte Fördersumme:  21.848,74  EUR

Projektträger: Stadt Geesthacht

Vom Vorstand beschlossen:  60. VS am 08.03.2017 in Dassendorf

Status: Bewilligt vom LLUR

Förderquote: 65%

Umsetzungszeitraum:  Sommer 2017 bis Herbst 2017

Antragsteller:
Stadt Geesthacht
Herr Olaf Schulze, Bürgermeister

Ansprechpartner:
Herr Wolf-Rüdiger Busch, GeesthachtMuseum!
Tel.-Nr.: 04152/835979

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Neubau des BimBa Passivhaus (Bildung mit Baby) in Geesthacht

Durch das BimBa Projekt sollen Schul- und Ausbildungsabbrüche schwangerer junger Frauen vermieden werden. Sie brauchen Stabilität im Alltag und Begleitung bei der Lösung der neuen Probleme. Sowohl für ein neues Wohnumfeld soll gesorgt sein, wenn das häusliche Elternhaus zu beengt wird mit ihrem Kind. Gefördert werden soll der Neubau eines BimBa-Passivhauses KfW40 – ein Wohngemeinschaftshaus für 10 ganz junge Frauen und deren Kinder. Die Kinder sollen in einem Bildungsumfeld aufwachsen und selbst erfahren, dass Lernen zum Lebensalltag gehört. Für ihren Tagesablauf benötigen sie eine feste Tagesstruktur sowie eine fachlich versierte Betreuung. Der Neubau des BimBa Passivhauses soll u.a. ein gemeinschaftswohnen, basierend auf Freiwilligkeit (also kein Heimplatz!) ermöglichen. Pro Wohnprojekt sollen 10 Mütter im Alter von 15 bis 25 Jahren zuzüglich Kinder versorgt werden. Dabei spielt die Nationalität der Mütter keine Rolle.

PROJEKTDATEN

Finanzierung: Grundbudget

Schwerpunktthema: Bildung

Projektgesamtkosten (netto):  680.730,00  EUR

beantragte Fördersumme:  100.000,00  EUR

Projektträger: BimBa gGmbH Geesthacht

Vom Vorstand beschlossen:  59. VS am 18.01.2017 in Müssen

Status: Laufend

Umsetzungszeitraum:  Sommer 2017 bis Winter 2017

Antragsteller: BimBa gGmbH Geesthacht
Frau Argubi-Siewers, Geschäftsführerin
Tel.-Nr.: 0175-2041501

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Zukunftsweisende energetische Modernisierung des DRK Zentrum Schwarzenbek

Der DRK-Ortsverein Schwarzenbek und Umgebung e.V. ist mit rund 1000 Mitgliedern der zweitgrößte Verein in Schwarzenbek. Es engagieren sich etwa 150 Ehrenamtliche in diesem Ortsverein. Durch die geplante Modernisierung des DRK-Zentrums soll zum einen die Energie- und Wärmeversorgung an die aktuellen Bedürfnisse angepasst werden und zum anderen durch entsprechende Technik vor allem Energie sparen und Umwelt schonen. Die Planungen wurden durch einen Fachausschuss (Immobilien-Ausschuss) des Vereins und weiteren Beteiligten entwickelt. Wirkung der Maßnahme: Weitestgehende Abkehr von fossilien Brennstoffen und Reduzierung des CO2-Ausstoßes (u.a. durch PV-Anlage und Wärmepumpe). Des Weiteren ist eine barrierefreie Nutzung des DRK-Zentrums durch Rollstuhlfahrer und Gehbehinderte vorgesehen.  

PROJEKTDATEN

Finanzierung: Grundbudget

Schwerpunktthema: Klimaschutz und Energiesparen

Projektgesamtkosten (netto):  72.100,00  EUR

beantragte Fördersumme:  32.445,00  EUR

Projektträger: DRK Ortsvereins Schwarzenbek und Umgebung e.V.

Vom Vorstand beschlossen:  59. VS am 18.01.2017 in Müssen

Status: Laufend

Förderquote: 45 Prozent

Umsetzungszeitraum: 04/2017 bis 12/2017

Antragsteller:
DRK Ortsvereins Schwarzenbek und Umgebung e.V.
Herr Fehrmann, Geschäftsführer
Tel.-Nr.: 04151-3775

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Erweiterungsbau der Tagesklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, -psychosomatik und –psychotherapie in Büchen

Die Tagesklinik „Am Rosenweg“ in Büchen behandelt seit Januar 2005 ausschließlich Kinder und Jugendliche aus dem Kreis Herzogtum Lauenburg und ist der einzige teilstationärer Versorger in der Region. Seit Inbetriebnahme ist die jährliche Auslastung der 10 Tagesklinikplätze gleichbleibend hoch. Im Durchschnitt werden 50 Kinder und Jugendliche pro Jahr in der Tagesklinik behandelt. Die Belegung der tagesklinischen Plätze wird aufgrund der gleichbleibend hohen Nachfrage mit Wartelisten gesteuert. Geplant ist ein Erweiterungsbau der Tagesklinik in Büchen, um die prekäre räumliche Situation der Klinikschule und Institutsambulanz zu verbessern. Dieses Bauvorhaben wird weder vom Land Schleswig-Holstein, noch vom Landkreis, dem Amt oder der Schulbehörde gefördert und kann durch die teilstationären Pflegesätze für die Behandlung der Patientinnen und Patienten nicht refinanziert werden.

 

PROJEKTDATEN

Finanzierung: Grundbudget

Projektgesamtkosten (netto):   399.168,07  EUR

beantragte Fördersumme:  100.000  EUR

Projektträger: Vorwerker Diakonie gemeinnützige GmbH (Lübeck)

Vom Vorstand beschlossen: 58. VS am 16.11.2016

Status: Laufend

Umsetzungszeitraum:   08/2017  bis 06/2018

Antragsteller:

Vorwerker Diakonie gGmbH (Lübeck)
Herr Soyka, Chefarzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie und psychotherapie
Tel.-Nr.: 0451-4002-50434

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Durchführbarkeitsstudie „Jugendherbergsstandort in Geesthacht“ – DJH Landesverband Nordmark e.V.

Derzeit (ab Januar 2016) wird die Jugendherberge Geesthacht (Berliner Str. 117 in 21502 Geesthacht) als Übergangseinrichtung für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge genutzt. Bereits im Jahre 2015 hat sich der Vorstand des Landesverbandes Nordmark e.V. entschlossen, keine größeren Investitionen mehr in diesen Standort fließen zu lassen. Vielmehr wird eine Neuetablierung einer Jugendherberge in Geesthacht in Betracht gezogen. Entwicklungsziel: Eventuell Neubau einer Jugendherberge. Die Durchführungsstudie ist Grundlage dieser Fördermaßnahme.

 

PROJEKTDATEN

Finanzierung: Grundbudget

Projektgesamtkosten (netto):   21.624,00 EUR

beantragte Fördersumme:  9.730,80  EUR

Projektträger: Deutsches Jugendherbergswerk – Landesverband Nordmark e.V.

Vom Vorstand beschlossen: 58. VS am 16.11.2016

Status: Abgeschlossen

Förderquote: 45 Prozent

Umsetzungszeitraum: 11/2016 bis 02/2017

Antragsteller:
Deutsches Jugendherbergswerk – Landesverband Nordmark e.V.
Herr Reichmann, Geschäftsführer – Die Jugendherbergen in Schleswig-Holstein, Hamburg und Niedersachsen: DJH-Landesverband Nordmark e.V.
Tel.-Nr.: 040-655995-21

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Umgestaltung des Spielplatzes in einen Generationenpark in Mühlenrade

Der alte Spielplatz in Mühlenrade soll zu einem neuartigen, innovativen und für alle Generationen attraktiven Freizeitangebot für die Umgebung umgestaltet werden. Die Bürger von Mühlenrade wünschen sich lt. einer Umfrage zum 777. Bestehen des Ortes einen „Trimm-Dich-Pfad“ und außerdem eine Erneuerung des Spielplatzes. Statt einer schnell vergessenen Jubiläumsfeier soll ein nachhaltiger, dauerhafter Mehrwert für alle geschaffen werden. Dazu sollen Outdoor-Fitnessgeräte, ein Spielplatz, eine Boule-Bahn sowie eine „Klönecke“ kombiniert werden. Der heutige Spielplatz mit anliegendem Bolzplatz ist ein etablierter Ort zum Spielen, wird aber auch für Dorffeste etc. genutzt. Mit dem Generationenpark werden die Wünsche der Bevölkerung kombiniert und etwas Neuartiges, Innovatives für Einwohner und Besucher des Ortes und der Umgebung geschaffen.

 

PROJEKTDATEN

Finanzierung: Grundbudget

Projektgesamtkosten (netto):   33.613 EUR

beantragte Fördersumme:   20.167,80 EUR

Projektträger: Gemeinde Mühlenrade

Vom Vorstand beschlossen: 58. VS am 16.11.2016

Status: Bewilligt durch das LLUR

Förderquote: 60 Prozent

Umsetzungszeitraum: 03/2017 bis 04/2017

Antragsteller:
Gemeinde Mühlenrade
Herr Salomon, Bürgermeister und Frau Zillmer-Pauli, Gemeindevertreterin
Tel.-Nr.: 04159 / 13 70

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Sonderausstellung: Die erste Geesthachterin – neue Indizien und Erkenntnisse nach 3.000 Jahren. Das Totenhaus von Grünhof-Tesperhude im Museum Geesthacht!

Das Geesthacht Museum hat mit dem sog. Totenhaus von Grünhof Tesperhude ein zentrales archäologisches Kulturdenkmal in den Mittelpunkt seiner Arbeit – Ausstellung – gestellt. Die beiden Baumsärge bargen anthropologischen Analysen zufolge die sterblichen Überreste einer erwachsenden Frau und eines vermutlich 2,5 Jahre alten Kindes. Dieses Projekt dient der Verstärkung von Initiativen für und Förderung von Schulprojekten zur Regional- und Landesgeschichte.

 

PROJEKTDATEN

Finanzierung: Grundbudget

Projektkosten: 64.705,89 EUR

Fördersumme: 38.823,34  EUR (bewilligt am 20.06.2016)

Projektträger: Museum Geesthacht

Vom Vorstand beschlossen: 54. VS vom 20.01.2016

Status: Abgeschlossenes Projekt

Förderquote: 60 Prozent

Umsetzungszeitraum: 06/2016 bis 02/2017

Antragsteller:
Museum Geesthacht!
Herr Busch
Tel.: 04152/835979
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Erhaltung der Sportanlage des Schützenvereins Hamwarde für den Nachwuchs und das Ehrenamt

Erhaltung bzw. Modernisierung der Sportanlage des Schützenvereins Hamwarde für den Nachwuchs und das Ehrenamt in der Region unter Umwelt- und Klimagesichtspunkten. Sie gehört zu den modernsten Sportanlagen der Region. Auf der Anlage finden jährlich internationale Wettkämpfe mit über 500 Teilnehmern statt. Im Verein trainieren mehrere deutsche Meister und auch ein Drittplatzierter der letzten Europameisterschaft im Bogenschießen.

 

PROJEKTDATEN

Finanzierung: Grundbudget

Projektkosten: 36.472,87 EUR

Fördersumme: 13.791,96 EUR (bewilligt am 09.08.2016)

Projektträger: Schützenverein Hamwarde e.V.

Vom Vorstand beschlossen: 55. VS vom 09.03.2016

Status: Durchgeführtes Projekt

Förderquote: 45 Prozent

Umsetzungszeitraum: 08/2016 bis 09/2016

Antragsteller:
Schützenverein Hamwarde und Umgebung von 1952 e.V.
Herr Gruse
Tel.: 04131/121959
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Mobilitätsdrehscheibe (Modernisierung des Bahnhofumfeldes) Büchen – Errichtung von Ladeinfrastruktur für E-Bikes in Büchen

Errichtung von Ladeinfrastruktur für E-Bikes und die Schaffung von Schließfächern zur Lagerung von z.B. Fahrradhelmen im Bahnhofsumfeld Büchen. Das Vorhaben ist ein innovatives Projekt und wichtiger Bestandteil der Gesamtmaßnahme „Mobilitätsdrehscheibe am Bahnhofsumfeld“ in Büchen. Es wird über die Gemeindegrenzen hinaus ein Projekt mit Vorbildcharakter geschaffen und somit ein Beitrag zur Minimierung des CO2-Ausstoßes geleistet, da die Attraktivität des Fahrradverkehrs zunimmt. Bei diesem Antrag geht es um den Bereich der Lauenburger Straße.

 

PROJEKTDATEN

Finanzierung: Grundbudget

Projektkosten: 32.500,00 EUR

Fördersumme: 21.125,00 EUR (bewilligt am 31.05.2016)

Projektträger: Gemeinde Büchen

Vom Vorstand beschlossen: 51. VS vom 09.09.2015

Status: Bewilligt vom LLUR

Förderquote: 65 Prozent

Umsetzungszeitraum: 05/2016 bis 01/2018

Antragsteller:
Gemeinde Büchen
Frau Reinke
Tel.: 04155/80009-242
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Sportlerheim Lütau – Ersatzbau für ein abbruchreifes Altgebäude

Das einfache Sportlerheim aus 1962 soll abgerissen werden und durch einen Neubau ersetzt werden. Das Bestandsgebäude reicht sowohl in räumlicher, als auch in technischer und energetischer Hinsicht (u.a. immense Energiekosten zeugen von schlechter Wärmedämmung) nicht mehr aus, um den Sportbetrieb des ortsansässigen Sportvereins sicherzustellen.

 

PROJEKTDATEN

Finanzierung: Grundbudget

Projektkosten: 263.545,00 EUR

Fördersumme: 60.000,00 EUR (bewilligt am 15.06.2016)

Projektträger: Bauverwaltung Lütau

Vom Vorstand beschlossen: 50. VS vom 15.07.2015

Status: Bewilligt vom LLUR

Förderquote: 25,45 Prozent

Umsetzungszeitraum: 06/2016 bis 06/2017

Antragsteller:
Gemeinde Lütau über das Amt Lütau - Stadtentwicklungsamt
Herr Asboe (Bauverwaltung)
Tel.: 04153-5909425
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